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WiesnAufriss - BDSM Fred B. Zwinger

WiesnAufriss - BDSM

Fred B. Zwinger

Published
ISBN :
Kindle Edition
47 pages
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 About the Book 

München im Herbst 2013. Monika Allerstein und ihre Freundinnen sind verwöhnte Society-Girls, wie sie im Buche stehen. Nicht nur, dass sie reihenweise Männer mit ihren Flirtaktionen ins Verderben ziehen, auch beruflich muss Maximilian PerschnauerMoreMünchen im Herbst 2013. Monika Allerstein und ihre Freundinnen sind verwöhnte Society-Girls, wie sie im Buche stehen. Nicht nur, dass sie reihenweise Männer mit ihren Flirtaktionen ins Verderben ziehen, auch beruflich muss Maximilian Perschnauer ziemlich unter der Allerstein leiden, denn die junge, untalentierte Designerin hat nun einmal gerade ihn als ihren Marketingberater auserwählt. Max hat die Nase voll. Zwar hat er mit Vroni eine devote Traumfrau an seiner Seite, aber wer sagt denn, dass es immer nur eine sein muss? Jedenfalls ist genug Anlass, um sich die drei verwöhnten Society-Girls mal ein bisschen zur Brust zunehmen. Und was wäre für Max und seine Freunde geeigneter als das Oktoberfest, um auch privat an die Mädchen ranzukommen?Fred B. ZwingerWiesnAufrissBDSM-Fiction15.500 Worte in 22 SzenenErschienen: Oktober 2013Dom/dev, Master, Sklavin, Gruppensex, Vorführung, Gangbang, Bi, MaleDom, FemSub, Benutzung, Abschleppen, SextoysDas Geräusch eines Schlüssels, der sich im Schloss drehte, war zu hören. 22.20 Uhr. Vroni konnte was erleben. Maximilian trat auf den Flur und mustere die junge Frau, die eintrat. „Los, komm her“, fuhr er sie an. Maximilian stand breitbeinig neben der Wohnzimmertür und schaute seiner Freundin beim Reinkommen zu. Vroni war wieder einmal im Dirndl. Nichts Neumodisches natürlich, sondern traditionelle Farben und die vorgeschriebene Länge trug sie. Das Licht der Deckenlampe beleuchtete ziemlich gut ihre vollen Brüste, die sich aus dem eng geschnürten Oberteil üppig nach oben pressten.„Los, rein mit dir!“ Er ließ Vroni den Vortritt ins Wohnzimmer und folgte ihr dann. Im Vorbeigehen drückte er die Tür zu, dann packte er seine Freundin von hinten und schob sie ans Fenster. Maximilian presste sich fester an Vroni. Vroni war nicht ganz schlank, aber ihr Körper war aufregend geformt und unglaublich straff. Ihre hellblonden Haare trug sie zu zwei Zöpfen gebunden, ihre Lippen waren voll und rund. Aber das Aufregendste an ihr waren ihre hellen Augen. Er brauchte nur ihre lüsternen Blicke sehen und bekam sofort einen Steifen.„Du bist spät.“ Seine Worte kamen leise.„Ich weiß“, antwortete Vroni vorsichtig. Es war immer besser, bei Maximilian auf der Hut zu sein. Seine Hände schoben sich über ihre Hüften und zogen langsam ihr Dirndl hoch. Vroni hielt die Luft an und stöhnte leise, als er ihr seine Finger zwischen die Schenkel schob und auf ihr dünnes Spitzenhöschen traf.„Habe ich dir nicht verboten, ein Höschen zu tragen?“, fragte er streng.Vroni atmete heftiger und presste ihren Hintern an seinen Unterleib. „Hast du, aber ich dachte …“ Sie setzte den Satz nicht fort.„Was hast du gedacht?“ Maximilian schob seine Finger in ihr Höschen und strich über den kurz geschorenen Busch. Dann tastete er nach ihren Schamlippen.„Ich war doch heute Nachmittag mit den Mädels auf der Wiesn“, stöhnte sie leise. „Und ich dachte, da wäre ein Höschen vielleicht besser.“Maximilian hatte mittlerweile ihren Kitzler gefunden. „Und? Ist etwas passiert, das du mir beichten müsstest?“ Vroni stöhnte auf, denn Maximilian rieb unglaublich geschickt über ihre zuckende Knospe. „Rede schon“, sagte er ungehalten. „Rede schon!“Vroni stöhnte lauter. „Na ja, da waren ein paar feschen Burschen“, sagte sie kleinlaut. Maximilians Daumen machte sie verrückt. „Bitte, es war wirklich nicht schlimm.