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Spontansex Lina Smith

Spontansex

Lina Smith

Published January 9th 2012
ISBN :
Kindle Edition
37 pages
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 About the Book 

3 erotische KurzgeschichtenEine zufällig entdeckte Affäre führt für eine junge Frau zu der einmaligen Gelegenheit, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden.Sie hasst ihn, und auch er scheint nicht viel Sympathie für seine Assistentin übrig zuMore3 erotische KurzgeschichtenEine zufällig entdeckte Affäre führt für eine junge Frau zu der einmaligen Gelegenheit, von zwei Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden.Sie hasst ihn, und auch er scheint nicht viel Sympathie für seine Assistentin übrig zu haben. Ein gemeinsamer Abend ändert alles.Eine Studentin beobachtet die Aktivitäten ihres Mitbewohners unter der Dusche, und sieht ihn dadurch mit ganz anderen Augen.Wörter: 10.379, 36 S.Inhalt: M/F, MM/F, Voyeurismus, Erotik, Kurzgeschichten, erotische Literatur, erotische Geschichten, Menage a trois, VerführungLeseprobe:Die Männer setzen sich wieder mir gegenüber und betrachten mich von oben bis unten. Auch ich lasse es mir nicht nehmen, sie abzuchecken. Bei unserem Abschluss waren sie noch Jungs, aber davon ist nicht mehr viel übrig.„Wirklich schön, dich zu wiederzusehen. Du siehst gut aus, Dina.“ Paul war nie so offen mir gegenüber, doch die Zeiten ändern sich, wie es scheint.Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Jan unter dem Tisch seine Hand auf Pauls Oberschenkel legt und leicht zudrückt. Paul hat Mühe, einen wohligen Seufzer zu unterdrücken. Er sieht mir weiterhin in die Augen. Es braucht nur diesen Moment, damit sich die Stimmung zwischen uns verschiebt. Beide Männer scheinen genau zu wissen, dass ich ihre Berührung wahrnehme.Wir reden darüber, was wir in den letzten Jahren gemacht haben und wo wir jetzt leben. Ich bin überrascht, dass die Zwei nur einen Block von mir entfernt wohnen. Paul studiert Jura und Jan Medizin, aber da sie beide, im Gegensatz zu mir, aus einem sehr wohlhabenden Elternhaus stammen, kann ich mir schon ungefähr vorstellen, wie ihr „bescheidenes“ Apartment aussieht.Es entgeht mir nicht, dass Paul jetzt Jans Finger streichelt und ihn auf die Beule in seinem Schritt lenkt.Ich bin nicht so eine, die sich einfach von zwei Typen abschleppen lässt, aber die Blicke zwischen uns lassen für niemanden Zweifel zu. Wir wollen es alle drei. Paul beugt sich zu mir über den Tisch und legt eine Hand auf meinen nackten Oberschenkel. Seine Finger spielen mit meinem Kleid, doch ich kann nur fasziniert dabei zusehen, wie Jan Pauls Schwanz durch die Hose massiert. Ich sitze stocksteif auf meinem Stuhl, mein Brustkorb hebt und senkt sich unter meinen erregten Atemzügen.„Was hältst du davon, wenn wir diese Unterhaltung in unserer Wohnung fortsetzen?“, fragt Jan mit belegter Stimme und fährt mit den Fingerspitzen über meinen Oberarm.„Das wäre vielleicht das Beste“, antworte ich heiser.Jan zahlt für uns alle und leitet uns aus dem Straßencafé.Gemeinsam fahren wir mit der U-Bahn zur Wohnung der beiden. Ich bin froh, dass sie mich aufrecht halten, denn ich habe das Gefühl, meine weichen Knie tragen mich gerade nicht besonders gut. Mit Paul habe ich Blickkontakt, der mir direkt ins Höschen fährt, doch Jan ist es, der warme Küsse auf meine Schulter drückt. Wenn die Bahn bremst, dann werde ich an seine Erektion gepresst. Der Kontakt bringt uns zum Aufstöhnen und Paul zum Grinsen, an dessen Schulter ich mich zur Unterstützung festhalte.Wir reden nicht, aber Worte sind auch überflüssig. Es wird passieren. Die eine Fantasie, von der ich bis vor einer Stunde selbst noch nicht wusste, dass ich sie habe. Ich bin nervös und mir ist ein bisschen übel, doch es ist mehr ein Gefühl von Schmetterlingen in meinem Bauch.