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Ethnische Minderheit in Polen: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken, Wolga-Ural-Tataren, Polnische Armenier, Goralen, Bojken Quelle Wikipedia

Ethnische Minderheit in Polen: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken, Wolga-Ural-Tataren, Polnische Armenier, Goralen, Bojken

Quelle Wikipedia

Published September 12th 2013
ISBN : 9781230680071
Paperback
32 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 30. Kapitel: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfugbaren Wikipedia-Enzyklopadie. Seiten: 30. Kapitel: Tataren, Kaschuben, Deutsche in Pabianice, Deutsche Minderheit in Polen, Kurpie, Galiziendeutsche, Huzulen, Schlesier, Lemken, Wolga-Ural-Tataren, Polnische Armenier, Goralen, Bojken. Auszug: Die Deutschen in Pabianice (deutsch Pabianitz, 1940 kurzzeitig Burgstadt) waren ein Teil der deutschen Minderheit in Polen. 1860 wohnten in Pabianice 1.425 Deutsche. Sie bildeten 29 % der Stadtbewohner. 1913 erreichte die Zahl der Deutschstammigen in Pabianice 6.918 (14 % der Bevolkerung)- 1921 aufgrund der Zerstorungen des Ersten Weltkrieges verzeichnete man nur 1.634 Einwohner (5,5 % der Bevolkerung), die sich als Deutsche angaben- dagegen stieg die Zahl der Deutschen bis 1931 auf 4.494 Personen (9,8 %). Der Aufenthalt der ersten Deutschen in Pabianice lasst sich nach urkundlichen Erwahnungen auf das Jahr 1793, als die Stadt in Folge der zweiten Teilung Polens in den preussischen Staat eingegliedert wurde, datieren. Deutsche Einwohner waren am Ende des 18. Jahrhunderts unter anderem Christian Rexer, Johannes Heinrich Ufmann, der bei der Brauerei angestellt war, Karl Haux, der Schneider Johann Martin Erhart, Johannes Bether und Johannes Keler. Viele Deutsche kamen in den Jahren der preussischen Herrschaft als Beamte nach Pabianice. Samuel Gottfried Schimink war Schreiber und Johannes Schulz Intendant im Pabianitzer Amt. Johannes Gottlob Wolmar war fur die Rechtsprechung zustandig. Das Schloss der Krakauer Bischofe, zwischen 1793 und 1807 Sitz der preussischen Verwaltung, seit 1833 RathausDie nachste Einwanderungswelle der deutschen Siedler kam in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts, in Folge des Wiener Kongresses. In diesem wurde beschlossen, von der Mehrheit der ehemaligen preussischen Gebiete das Konigreich Polen zu begrunden und dies dem russischen Zaren zu unterstellen. Die Warschauer Regierung begunstigte durch ihre Absicht